Weltregatta für Amateure

Die größte Herausforderung ihres Lebens

Die erste Etappe des Clipper Round the World Race 2017/18 läuft. Fast 250 Segler gingen an den Start. Auch Deutsche sind dabei. Erstes Ziel ist Uruguay

Pascal Schürmann am 21.08.2017
Clipper Race 2017/18 Start 1. Etappe
Clipper Ventures

Die größte Clipper-Race-Flotte aller Zeiten ist gestern von Liverpool aus zu ihrem Etappenrennen um die Welt gestartet. Tausende Zuschauer verabschiedeten die insgesamt 247 Segler, darunter auch mehrere Deutsche, auf ihren Yachten. Die zwölf Teams hatten sich zum Teil bis zu zwei Jahre lang auf das Rennen vorbereitet.

Clipper Race Chairman Sir Robin Knox-Johnston, der vor fast 50 Jahren als Erster solo und nonstop um die Welt gesegelt ist, sagte: "In den nächsten elf Monaten werden unsere Crews und Skipper vor so ziemlich allen Herausforderungen stehen, die Mutter Natur aufzubieten hat. Und bis zu ihrer Rückkehr werden sie über die größten Ozeane der Welt segeln. Das können nur sehr wenige Menschen von sich sagen."

Er fügte hinzu: "Das Clipper Race ist mit jeder Auflage größer und besser geworden. Ich werde die Teams genau beobachten und wünsche ihnen allen eine sichere Reise."

Mit einem Kanonenschuss waren die zwölf Schiffe auf die erste Etappe geschickt worden. Die führt die Teilnehmer nonstop quer über den Atlantik auf die Südhalbkugel nach Punta del Este in Uruguay. Rund 35 Tage sind für die 6.400 Seemeilen veranschlagt.

Eines der Schiffe wird vom Deutschen Chris Kobusch geskippert. In der aktuellen YACHT (Heft 18/2017) berichtet er im Interview, wie er sich auf das Rennen um die Welt vorbereitet hat.

Pascal Schürmann am 21.08.2017

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