Segel-Trimm

5 Tipps zum Trimm von Groß und Rigg

Bessere Performance und das selbst ohne neue Segel? Geht! Diese fünf Tipps zur optimalen Einstellung von Rigg und Groß zeigen wie.

Felix Keßler am 02.11.2017
Ein Grundsatz beim Trimmen: Nicht auf die Trimmeinrichtung schauen, wie die Winsch, sondern dorthin, wo die Wirkung sichtbar wird
Nico Krauss

Der perfekte Segeltrimm wird meist als perfektionistische Spielerei von Regattaseglern abgetan. Dabei bringt die korrekte Segeleinstellung nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Komfort. Denn wenn die Segel zu viel Druck erzeugen, entsteht starke Krängung – für Segler kein anzustrebender Zustand. Mit der Krängung nimmt auch die Luvgierigkeit zu. Die Folgen sind mehr Ruderdruck und ein insgesamt unruhiger Fahrtzustand. Der richtige Trimm ist also mitnichten nur für ambitionierte Regattasegler interessant.

Für den Erfolg aller Trimmbemühungen beim Segeln ist ein richtiger Grundtrimm des Riggs nötig. Dafür ist es nie zu spät – es kann und sollte auch während der Saison jederzeit nachgestellt werden, sobald es nötig erscheint. Für Segler, die auf dem Wasser eher trimmfaul sind, ist der korrekte Grundtrimm also umso wichtiger. Weiter zur nächsten Seite.

Seite 1 / 5


Downloads


(für Print-Jahresabonnenten kostenlos)
Felix Keßler am 02.11.2017

Das könnte Sie auch interessieren


Fotostrecken

Neueste Downloads

Yachttests


Reise-Reportagen


Ausrüstung


Gebrauchtboottests


Neue Videos


Aktuelle Artikel bei YACHT online


Gebrauchtboote der Woche