Ratgeber

Für jeden die passende Police

Der beste Segler ist nicht vor einem Unfall gefeit. Entsprechend sollte sich jeder absichern. Doch für wen ist welcher Vertrag sinnvoll?

Pascal Schürmann am 06.03.2013

Nicht jeder Segler braucht jede Bootsversicherung. Vor der Unterschrift zunächst den eigenen Bedarf ermitteln

Segeln ist Sport. Auch wenn das beim gemütlichen Sonntagsnachmittagsschlag nicht immer gleich ersichtlich ist. Und doch ist jede Bootstour, ob mit der Jolle oder auf dem Dickschiff, mit einem gegenüber dem Aufenthalt an Land höheren Unfallrisiko behaftet.

Keinem großen – nach Angaben des bundesweit größten Sportversicherers, der Arag, kommt gerade mal ein verunglückter Segler auf 15 verletzte Fußballspieler. Doch ganz von der Hand zu weisen ist das Gefährdungspotenzial für Mensch und Material auch nicht. Vor allem wenn etwas beim Segeln passiert, dann handelt es sich oft um schwere Unfälle, so die Arag-Statistik. Also etwa ernsthafte Kopfverletzungen oder Kollisionen mit hohen Sachschäden.

GDV-Unfallstatistik

Glücklicherweise kann man sich beim Segeln gegen Risiken fast jeglicher Art absichern. Wohlgemerkt kann, nicht muss. Anders als beispielsweise für Autobesitzer besteht in Deutschland für Segelsportler keine gesetzliche Versicherungspflicht.

Trotzdem sollte auch hierzulande niemand gänzlich ohne Schutz ablegen, gleich ob Skipper oder Crewmitglied. Es kommt jedoch immer auf die individuelle Situation an, welche Versicherungspolice sinnvoll ist oder nicht.

Sie haben die Wahl: Klicken Sie unterhalb der Übersichtsgrafik auf den Typus Segler, der Ihnen entspricht, und lesen Sie, welche Versicherungen es für Sie gibt – und ob diese sinnvoll sind oder nicht. Unter Umständen kommen mehrere Segler-Typen für Sie infrage.
 

Segler-Typen Grafik

 

Seite 1 / 8


Artikelstrecke Versicherung


Pascal Schürmann am 06.03.2013

Das könnte Sie auch interessieren