Langfahrt
Lüchtenborg beendet erste Weltumsegelung
Die Yacht lag seit Tagen mit leeren Tanks in der Flaute. Südlich von Gran Canaria rief Lüchtenborg deshalb einen Rettungskreuzer des Salvamento Marítimo zur Hilfe und ließ sich in die Marina von Puerto Rico schleppen.
Dort wartete eine saftige Rechnung auf ihn, wie uns unser Korrespondent vor Ort berichtete. Da der Segler weder Bargeld noch funktionierende Kreditkarten bei sich hatte und den an Bord genommenen Diesel nicht bezahlen konnte, rief man vor Ort sicherheitshalber die Guardia Civil herbei.
Ob Lüchtenborg, wie auf seiner Website angekündigt, am 7. April zur zweiten Weltumsegelung starten wird, ist derzeit ungewiss.










