Transat Classique
Klassisch über den Großen Teich
Zwölf elegante Yachten waren es am Ende, die dem Ruf der Veranstalter nach Übersee folgen wollen. Die zweite Auflage der Panerai Transat Classique wurde mit Spannung erwartet und bei bestem Wetter begonnen. Die Gewinnerin der letzten Veranstaltung kann nur virtuell geschlagen werden: Die 14,85 Meter lange Bermuda Yawl "Stiren", eine Olin-Stephens-Konstruktion aus dem Jahr 1959, ist diesmal nicht am Start.
Auch GFK-Klassiker dabei
Die Veranstalter haben den Begriff Klassiker nicht auf bestimmte Bootsbaumaterialien beschränkt. Sieben der gestarteten Yachten sind aus Holz, fünf aus Kunststoff. Wer davon die Nase vorn hat, ist live auf dem Race-Tracker zu verfolgen. Nach dem Start ist die Flotte zunächst auf südlichen Kurs gegangen, um sich vom Azorenhoch freizuhalten. Dabei hat sich das Feld bereits weit auseinandergezogen.
Die letzte von mehrere Etappen
Das Rennen besteht aus drei Etappen. Im Juli ging es bereits von Douarnenez in der Bretagne über die Biskaya ins portugiesische Cascais. Die zweite Etappe wurde im Oktober vor St. Tropez an der Cote d’Azur gestartet und hatte ebenfalls Cascais zum Ziel, wo gestern das lange Bein nach Barbados in der Karibik begonnen hat.










