Maverick too

Pläne machen – und später lachen …

01.02.2016 Johannes Erdmann, Fotos: Johannes Erdmann - Zurück auf den Bahamas wird die Crew von einer langwierigen Erkrankung ausgebremst. Johannes Erdmann über Sinn und Unsinn von Zeitplänen

"Maverick too" am Steg auf Great Harbour Cay
Fotograf: © Johannes Erdmann

"Maverick too" am Steg auf Great Harbour Cay

Ich habe immer großen Respekt vor Menschen, die auf ihrer Website detaillierte Törnpläne veröffentlichen. Wann sie an welchem Ort zu sein planen und wann sie dort wieder ablegen. Denn ist man erst einmal unterwegs, wird das Einhalten der Termine nicht immer einfach sein. In erster Linie ist der Terminplan dann abhängig vom Wetter. Kaum jemand wird gegen einen miesen Wetterbericht anbolzen wollen, sondern lieber Wetterbesserung und Winddreher abwarten. Aber auch wenn das Wetter gut aussieht, gibt es immer wieder unerwartete Dinge, die ganz plötzlich einen Strich durch den Zeitplan machen. Manchmal ist es eine Erkrankung oder der unerwartete Ausfall eines Ausrüstungsteils, auf das man nicht verzichten kann oder will. Manchmal ist es aber auch eine Unachtsamkeit, die viel Arbeit mit sich bringt. Wie neulich zum Beispiel in Fort Lauderdale. Eine kleine Anekdote:

Es ist unsagbar heiß, und wir sind gerade im Begriff abzulegen, um hinüber zu den Bahamas zu segeln. Zugegeben, so motorsegeln, denn der Wind kommt ein wenig ungelegen. Weil wir während der Passage über den Golfstrom also auf die Maschine angewiesen sind, entscheide ich beim routinemäßigen Motorcheck, endlich einmal das Blatt aus dem Wasserfilter zu fischen, das wir irgendwo in einem von Bäumen gesäumten Kanal aufgesammelt haben. Seit Wochen schon tanzt es unter dem durchsichtigen Plastikdeckel im Sieb umher. 

Den Öffner für den in Deutschland montierten Vetus-Wasserfilter suchen wir schon seit 504 Tagen. Ich bin mir sicher, dass wir ihn eingepackt hatten – aber kein Ahnung, wohin. Jetzt habe ich auch keine Zeit, danach zu suchen, denn es ist schon spät am Vormittag, und wir haben gegen den Golfstrom sicher 70 Meilen vor uns. Bisher ging der Deckel ja auch immer mit Muskelkraft auf, aber heute sitzt er natürlich besonders fest. Und irgendwann schaltet sich bei solchen Aufgaben dann das Gehirn ab. Ich greife zu meinem Lieblingswerkzeug, der verstellbaren Zange, setze sie an das aufgesetzte Plastikkreuz, wirkt stabil, und versuche, gaaaanz vorsichtig zu drehen – "Knack" – "ich Esel!". 

Und mit einem Mal haben wir genug Zeit. 

Der gebrochene Deckel vom Seewasserfilter
Fotograf: © Johannes Erdmann

Der gebrochene Deckel vom Seewasserfilter

Der Plastikdeckel hat einen kleinen Riss. Noch ist er wasserdicht, aber wenn er irgendwo auf den Bahamas kaputtgeht, zieht er Nebenluft. Dann wird das Kühlwasser nicht mehr durch Unterdruck durch den Filter gehoben, und dann ist guter Rat teuer. Wir könnten in diesem Fall natürlich den Filter umgehen und das Kühlwasser als Notlösung direkt durch den Motor schicken. Aber wenn wir dann einen Fisch oder etwas Ähnliches ansaugen, das dann im Impeller hängenbleibt, habe ich eine Menge Arbeit damit. 

Ein kurzer Check bei Google zeigt, der nächste Westmarine ist zu Fuß eine Dreiviertelstunde weit weg. Also losgelatscht. Die Sonne brennt vom Himmel, als ich über den glühenden Asphalt schlappe. Der Weg nimmt kein Ende. Doch dann, endlich, das leuchtende Logo von Amerikas größtem Ausrüster. Sogar ein Mega-Store. Dann werde ich dort wohl fündig werden. 25 Millimeter hat der Schlauch, also etwa einen Zoll. Aber leider gibt es nur amerikanische Wasserfilter, ich hätte schon gern wieder denselben. Denn dann müsste ich nur den Deckel tauschen und nicht den ganzen Filter samt Montagehalterung. In der Karibik gab es die Vetus-Modelle schließlich an jeder Ecke, da wird es doch wohl auch in der Wassersportmetropole Fort Lauderdale Ersatz geben. "Haben wir nicht", ist die ernüchternde Antwort eines der Kundenberater, die hier mit Walkie-Talkie herumlaufen und immer zum Management durchgeben, wo unbetreute Kunden durch die Reihen irren. "Aber versuch's mal beim ’Boaters Warehouse’", rät mir der junge Mann mit vorgehaltener Hand. Das ist ein netter Tipp, er schickt mich zur Konkurrenz. 

Doch auch dort stelle ich 15 Minuten und etwa einen Liter Schweiß später fest, dass es nur amerikanische Modelle gibt. Also zurück zu Westmarine? Erst mal das Internet checken, vielleicht finde ich dort einen Händler für Vetus-Teile. Das hätte ich wohl zuerst tun sollen. Aber die Hitze macht das Denken schwer. Na klar gibt es einen. Einen einzigen. Auf halbem Weg zum Boot. Also los, wieder zurück. Der Laden hat laut Internet noch den ganzen Nachmittag offen. 25 Minuten später stehe ich dort aber vor einer verschlossenen Tür, mit Papierschild: "Wir machen erst Montag wieder auf." 15 Minuten sitze ich im Schatten vor der Tür, um wieder zu Kräften zu kommen. Die Hitze schlägt auf den Kreislauf. Dann mache ich mich wieder auf den Rückweg zu Westmarine. Hach, hätte ich doch gleich den erstbesten Filter gekauft. 

"Regnet's draußen?", werde ich auch noch an der Kasse bei Westmarine angesprochen. "Nein, die Sonne scheint." Keine weiteren Rückfragen von der Dame an der Kasse. Die Kreditkarte wandert durch den Leser, ich scribbele mit zusammengebissenen Zähnen meinen Namen auf das Touchpad, bin 110 Dollar ärmer. Und dann kann mich auf den Rückweg machen. 45 Minuten zurück zum Boot. Es ist früher Nachmittag, als ich dort ankomme und wir endlich aufbrechen können. Mit den nötigen Ersatzteilen an Bord.

Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass wir vier Wochen später immer noch mit dem alten Filter herumfahren. Wenn Ersatz an Bord ist, geht schließlich nichts mehr kaputt. Auf Bimini kommen wir weit nach Mitternacht an.

Vor Anker südlich von Bimini.
Fotograf: © Johannes Erdmann

Vor Anker südlich von Bimini

So ist es manchmal mit Terminen. Sie sind schnell gemacht – und meistens wirkt es dabei ja auch so einfach, sie einzuhalten. Aber dann passiert eine kleine, unvorhergesehene Kleinigkeit, und alle Planung ist im Eimer. 

Vor drei Wochen wollten wir in einem Krankenhaus in Freeport auf den Bahamas nur kurz einen Routinecheck durchführen lassen. Aber wie es so üblich ist, flog uns bei der fünfstündigen Wartezeit so manche Bakterie um die Ohren, und es dauerte nicht lange, bis Cati erste Zeichen von Grippe zeigte. Vier Tage lagen wir ungeduldig vor Great Harbour vor Anker, ohne das Land zu betreten. Ich habe sogar überlegt, ob ich wieder die Q-Flagge setzen müsste, "Quarantäne". Doch dann war am fünften Tag das Gröbste vorüber, wir konnten zur Inselerkundung übergehen. Schließlich hatten wir eigentlich geplant, nur zwei oder drei Wochen auf den Bahamas zu sein, bevor es weiter in Richtung Mittelamerika geht. Aber der Ausflug kam zu früh und ein paar Tage später der Rückschlag in der Gesundheit. Seit über zwei Wochen leidet Cati nun an einer Gürtelrose, die nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch noch zeitintensiv ist. Es dauert etwa drei Wochen, bis sie wieder voll einsatzfähig ist – und wir liegen hier mit einer Zwangspause fest, fühlen uns wie auf einem Abstellgleis oder in der Warteschlaufe, und es ist schwer, Geduld zu bewahren.

Manchmal ist es schwer, sich zur Ruhe und Gelassenheit zu zwingen. Denn wenn es nicht Termine sind, die Druck machen, ist es häufig die Erwartungshaltung, in der knappen Zeit möglichst viel zu sehen. 

Dabei haben uns immer wieder Leser auf die Facebookseite geschrieben, wir sollen "mal langsam" machen, "längere Zeit an einem Ort bleiben" oder sogar mal "einen Monat offline gehen", ein paar Inseln nur für uns erleben. Aber das fällt uns in letzter Zeit zunehmend schwer. Ganz einfach, weil wir bereits große Teile der Reise "auf der Hatz" verbracht haben. Vor allem, weil die Planung einfach zu eng gestrickt ist, um länger zu verweilen. Wer auf einem zweijährigen Sabbatical unterwegs ist, muss eben auch einen gewissen Plan einhalten. 

Ausflug zum Strand auf Great Harbour Cay. Leider zu früh in der Genesungsphase.
Fotograf: © Johannes Erdmann

Ausflug zum Strand auf Great Harbour Cay. Leider zu früh in der Genesungsphase

Ein schwieriger Zwiespalt: zum einen viel sehen zu können und zum anderen Orte und seine Bewohner (das gehört für uns zusammen) ausgiebig kennenzulernen.

Dabei haben wir uns immer ganz amüsiert mit Kreuzfahrt-Touristen unterhalten. Ihre Erzählungen: "Bahamas? Da war auch auch schon. Die kenne ich." In Wahrheit laufen die Kreuzfahrtschiffe allerdings nur Nassau an. Eine Stadt, die mit dem Rest der Inselwelt überhaupt nichts zu tun hat. Außerdem bekommen die Urlauber dort nur einen kleinen Eindruck der drei Straßen rund um das Kreuzfahrt-Terminal, die sie in den paar Stunden Landgang erkunden können. Dort werden Andenken, Rumkuchen und Bilderrahmen mit Bahamas-Flaggen verkauft. Die gleichen Dinge, die auch in den Shops am Flughafen zu bekommen sind. Doch läuft man dann hinunter bis zur vierten Querstraße – dort, wo die Touristen nicht mehr hinkommen –, ändern sich Stadtbild, Leben und Menschen schlagartig. 

Ein anderer Anlaufpunkt der Kreuzfahrer auf den Bahamas ist Great Stirrup Cay, etwa zehn Meilen nördlich von uns. Zwei sandige Inseln, die fast täglich für einige Stunden von einem Kreuzfahrtschiff angelaufen werden, um den Fahrgästen ein "Privatinsel-Gefühl" zu vermitteln. Aber wie viel vom Bahamas-Feeling bleibt übrig, wenn 2000 Urlauber auf zwei Inseln abgeladen werden?

Wir konnten uns als Segler für viele Orte etwas mehr Zeit lassen als ein paar Stunden. Manchmal sogar mehrere Tage. Aber trotzdem fällt es uns schwer zu sagen, "Bahamas, da bin ich gewesen" oder "Karibik, die kenne ich". Denn die Inselgruppen haben so viel mehr zu bieten als in ein paar Tagen, Wochen oder sogar Monaten erlebt werden kann. Oft haben wir tatsächlich nur die Orte kennengelernt, aber nicht die Menschen, die zu ihnen gehören. Die Bewohner höchstens kurz am Rande, an den zwangsläufigen Berührungspunkten "Zoll" und "Supermarkt". Wir sind ihnen begegnet, haben sie aber nicht kennengelernt.

Das passiert erst, wenn man länger an einem Ort verweilt.

Hog Island, Grenada. Ein Ort an dem viele Segler hängenbleiben …
Fotograf: © Johannes Erdmann

Hog Island, Grenada. Ein Ort, an dem viele Segler hängenbleiben …

Unterwegs haben wir natürlich viele "Hängengebliebene" getroffen und uns nicht immer ohne Sehnsucht von ihrer Zeit an den einzelnen Orten erzählen lassen. Ihre Schiffe sind zwar häufig schon von weitem zu erkennen: Rostnasen an der Bordwand, abgeschlagene Segel, nicht selten sogar Topfpflanzen an der Reling. Aber diese Hängenbleiber sind es doch wirklich, die sagen können: "Grenada, kenn ich. Da habe ich ein Jahr gelebt." Alles, was über einen Eindruck hinausgeht, passiert erst dann, wenn man länger an einem Ort verweilt. Wenn die Verkäuferin im Supermarkt einen wiedererkennt, man ein Stammcafé gefunden hat und, besser noch, von Einheimischen nach Hause eingeladen wird. Dann kann man sich erlauben zu sagen, "den Ort kenne ich".

Für uns war das nur wenige Male der Fall. In Viveiro in Galizien zum Beispiel, wo wir sechs Wochen verbracht haben, oder auf Madeira, acht Wochen. In Florida im Little Lake Worth, vier Wochen, im Camden, zehn Wochen, und später nochmal vier Wochen in Deltaville, Virginia. Und dann natürlich hier, drei Wochen auf der kleinen Insel Great Harbour Cay.

Sechs Orte, von denen wir wirklich sagen könnten "Die kennen wir", auf einer Reise, die nun schon 500 Tage dauert. Auf der Logge sind 9500 Seemeilen. 

Ganz schön wenig, oder? Sind wir zu schnell unterwegs gewesen? Der Anreiz ist immer groß, Meilen zu machen, von Land zu Land zu springen und Eindrücke zu sammeln. Bei der Rückkehr möglichst viele Flaggen unter der Saling wehen zu haben. Aber ist es nicht viel intensiver und schöner, über "Eindrücke" hinauszukommen und Land und Leute richtig kennenzulernen? Was das angeht, sind wir definitiv zu schnell unterwegs. 

Und noch etwas ist uns aufgefallen: All die Orte, die wir wirklich kennengelernt haben, haben wir uns nicht ausgesucht. Fast immer waren es Rückschläge, Krankheiten und Reparaturen, die uns an einem Ort gehalten haben.

Clifton Harbour, Union Island. Hier hätte Cati hängen bleiben können.
Fotograf: © Johannes Erdmann

Clifton Harbour, Union Island. Hier hätte Cati hängenbleiben können

In Viveiro lagen wir sechs Wochen wegen eines kaputten Motors und dem Warten auf Ersatzteile. Auf Madeira waren es ebenfalls Ersatzteile und eine schwere Grippe, die uns acht Wochen festgehalten haben. In Florida haben die Lieferung und Reparatur einer kaputten Zylinderkopfdichtung vier Wochen verschlungen. Den Sommer mussten wir außerhalb der Hurrikansaison und mit Geldverdienen verbringen und sind deshalb nach North Carolina gesegelt. In Deltaville hat der Einbau eines neuen Motors und die Lieferung metrischer Ersatzteile ebenfalls vier Wochen erfordert (den Ort haben wir uns allerdings für den nötigen Tausch ausgesucht). Hier auf Great Harbour Cay wollten wir auch nur kurz bleiben, aber es war dann wieder eine Erkrankung, die uns hier gehalten hat. 

Wenn man irgendwo hängenbleibt, ist es immer erst mal ein nerviges Erlebnis. Man macht Pläne, die dann nicht aufgehen. Aber im Rückblick ist der ganze Ärger während der vielen nötigen längeren Stopps auf unserer Reise vergessen. Es bleiben die positiven Erlebnisse: an Orten und mit Menschen.

Es ist auf einer solchen Reise wichtig, Orte zu finden, an denen man innehält. Die man erlebt und wo man das Umfeld auf sich wirken lässt. Von daher können wir dankbar sein, dass uns die Rückschläge immer wieder mal ausgebremst haben. Ansonsten wären uns viele wunderbare Erlebnisse und Bekanntschaften verwehrt geblieben.

So etwas zu realisieren hilft ein wenig dabei, dass uns hier gerade in der Wartezeit nicht die Kajütdecke auf den Kopf fällt … ;-)

Unser Liegeplatz an der Kaimauer von Madeira.
Fotograf: © Johannes Erdmann

Unser Liegeplatz an der Kaimauer von Madeira

Aber es wäre auch wirklich schön, wenn wir irgendwann einmal die Zeit und Muße hätten, länger den Anker zu werfen, ohne Probleme zu haben. Einfach, weil wir denken: Hier gefällt es uns, hier wollen wir bleiben. 

Die Frage ist dann allerdings: Können wir so was überhaupt noch? Einfach mal im Cockpit sitzen und genießen?

Ich bin die vergangenen Tage schon immer ganz hibbelig geworden. Cati lag zwar krank in der Koje, aber ich war fit und voller Tatendrang. Ein Buch schnappen und im Cockpit sitzen? In der Sonne liegen? Irgendwann hatte ich tatsächlich den Punkt, an dem ich mich gefragt habe: Was machen andere Segler eigentlich, wenn sie nichts zu tun haben? 

Vielleicht finden wir eines Tages gemeinsam die Antwort darauf. Irgendwann wird es so einen entspannten Augenblick sicher mal geben. Ohne Zeitdruck, ohne Verpflichtungen. Bis dahin war meine Antwort in den letzten Tagen erstmal: Arbeit. Blogeinträge, Artikel, Notizen und ein paar Dinge am Boot. Endlich konnte ich mal die Antennenverbindung zum AIS umlöten, damit wir auf Marinetraffic eine größere Reichweite haben. Und eine Verbindung zwischen den Navigationsinstrumenten und dem Laptop herstellen, damit ich die Leistungswerte unserer "Maverick too" in einem Polardiagramm darstellen kann. Wofür ich das brauche? Keine Ahnung. Aber es funktioniert nun und hat mich einen Nachmittag lang beschäftigt.

Und mal sehen, vielleicht setze ich mich nachher tatsächlich mal ins Cockpit. Falls mir nichts anderes einfällt. 

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