Seenotfall

Unglaubliche Rettung auf dem Atlantik

Wie aus der Transatlantik-Überführung einer gebraucht gekauften Yacht einer der spektakulärsten Seenotrettungfälle wurde

Dieter Loibner am 01.08.2017
SY Caroona Meers Rettung Atlantic 2017 NORDEN A:S_DSC08329
NORDEN A/S /Nord Nightingale

Mit der "Caroona", einer fast 30 Jahre alten Oceanis 430, von Panama nach Bremerhaven: Das war der Traum für eine deutsche Vater-und-Sohn-Crew. Sie waren Neulinge auf der Transatlantik-Route, und es war der erste Törn mit einer für sie unbekannten Yacht. Mit jahrelanger Nordseeerfahrung, so dachte man, wäre dieser Törn zu wuppen.

Doch das Vorhaben stand unter keinem guten Stern. Es gab Schwierigkeiten mit dem Motor, mit den Behörden, mit der Sprache und den Gebräuchen in Ländern wie Kolumbien oder Jamaika. Probleme, Pannen und Verzögerungen häuften sich. Dennoch wollten sie diese Überfahrt wagen und lichteten Anker. Zwölf Tage lang wähnten sie sich auf gutem Wege. Bis 1000 Kilometer östlich von Florida an Bord Feuer ausbrach und sie die Flucht in die Rettungsinsel antreten mussten, der Sohn mit schweren Verbrennungen an den Beinen. Ein letzter verzweifelter Anruf per Satellitentelefon in Deutschland, dann banges Warten.

Was ereignete sich im Vorfeld dieses Unfalls? Was genau passierte an Bord? Warum musste die US Air Force den Rettungseinsatz übernehmen? Welche Rolle spielte eine Freiwillige aus Bayreuth? Und welche Lehren sind aus diesem Unglück zu ziehen?

Antworten darauf gibt der Exklusiv-Bericht in Heft 17 der YACHT. Jetzt am Kiosk.

Dieter Loibner am 01.08.2017

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