Manöver-Spezial

Stress- und unfallfrei auf Chartertörn

Die wichtigsten Hafenmanöver für Charterer, richtig Ankern, Schäden vermeiden. Dazu: Kautionsversicherung und Sicherungsschein

Lars Bolle am 29.11.2016
Charter Manöver

Der Liegeplatz naht, der Puls steigt. Tipps für bessere Manöver

Die Anforderungen an Chartercrews sind im Mittelmeerraum vielfältig. In Griechenland etwa sollte jeder Skipper in der Lage sein, auch ohne fremde Hilfe vor Buganker mit dem Heck voraus an die Pier eines kleinen Kommunalhafens zu gehen. Marineros, wie in Kroatien, Italien oder Spanien vielerorts anzutreffen, gibt es dort selten bis gar nicht.

In Regionen, wo viel geankert wird, muss der Crew der Umgang mit dem Ankergeschirr vertraut sein. Dort, wo der Grund steil abfällt oder wo es eng zugeht, weil die Buchten klein oder überfüllt sind, sollte der Skipper außerdem wissen, wann, wo und wie Landleinen zum Einsatz kommen.

Nicht zuletzt müssen die Hafenmanöver sitzen. Schon allein deshalb, weil viele Crews der Türkei den Rücken kehren und es daher in diversen Marinas des westlichen Mittelmeers extrem voll geworden ist. Da bleibt mancherorts zwischen den Stegreihen kaum noch ausreichend freier Raum, um stressfrei an- oder ablegen zu können.

Im großen Manöver-Spezial in YACHT 25/2016 werden die wichtigsten Manöver Schritt für Schritt erklärt. Dazu zählen:

  • Ablegen mit Muring
  • Anlegen mit Muring
  • Anlegen römisch-katholisch
  • Ankersalat klarieren
  • Umgang mit dem Dingi
  • Richtig Ankern
  • Ausbringen von Landleinen
  • Anlegen und Drehen an Bojen

Außerdem:

  • Die 15 häufigsten Fehler und Schäden und wie sie sich vermeiden lassen
  • Die Kautionsversicherung
  • Der Sicherungsschein
Lars Bolle am 29.11.2016

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