Elektrik

Steckdose to go

Handy, Kamera und mehr, ohne Landstrom zu laden, ermöglichen Wechselrichter. Wir haben elf Geräte getestet, die ohne Installation auskommen

Hauke Schmidt am 28.11.2017
Wechselrichter  schalter 2017 OS_Aufm 4 (c)OS
Olaf Schmidt

Inverter im Einsatz: 230 Volt aus der Bordbatterie

Das Telefon ist leer, der Akku des Tablets meldet dringenden Ladebedarf, und die Spielekonsole hält auch nicht mehr lange durch. Jetzt eine Steckdose, und der schöne Tag auf dem Wasser wäre für den technikaffinen Segler gerettet. Eine vom Landnetz unabhängige, feste 230-Volt-Versorgung an Bord zu installieren bedeutet normalerweise recht großen Aufwand. Doch für die kleinen Verbraucher des täglichen Lebens gibt es günstige Alternativen. Mobile Wechselrichter, auch Inverter genannt, produzieren aus dem Gleichstrom des Bordnetzes Wechselstrom für die Steckdose.

Viele akkubetriebene Modelle benötigen fürs Ladegerät zwar 230 Volt, aber nur relativ wenig Leistung – und die lässt sich oft mit ganz kleinen Wechselrichtern bereitstellen. Solche Wandler brauchen keine auf­wändige Installation, sondern nur eine Steckdose, wie sie vom Zigarettenanzünder im Auto bekannt ist. Auf vielen Booten ist diese serienmäßig vorhanden oder mit vertretbarem Aufwand nachzurüsten.

Die Auswahl in dieser Klasse ist auf den ersten Blick riesig. Bei genauem Hinsehen fällt schnell auf, dass es zwar viele Namen gibt, aber nur wenig unterschiedliche Ge­räte. Elf davon haben wir genauer untersucht.

Den Test lesen Sie in YACHT 25/17. Das Heft ist ab dem 29. November am Kiosk erhältlich oder kann hier heruntergeladen werden.  

Hauke Schmidt am 28.11.2017

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