Hochseeregatta

Spannung trotz Dauerflaute

Das Rolex Middle Sea Race lockte auch viele deutsche Crews an den Start. Die YACHT war dabei. Reportage vom Langstrecken-Klassiker

Fridtjof Gunkel am 17.12.2012
speedy

Die deutsche Marten 49 "Speedy" am Start des Rolex Middle Sea Race. Das Schiff wurde zweites über alles nach berechneter Zeit

Unterschiedlicher konnten die Schiffe mit dem Nationenkürzel GER kaum sein. Von der ultimativen neuen Regattamaschine "Varuna", einer Ker 51 beispielsweise, über die gemäßigte Marten 49 "Speedy" bis zur rund 40 Jahre alten IOR-Konstruktion "Kohinoor" war vieles dabei. Dazu Deutschlands Renommiersegler auf der Megayacht "Esimit Europa 2". Insgesamt gingen 76 Yachten an den Start des Rennens, das sich als eines der windärmsten in der 33-jährigen Geschichte des Klassikers erweisen sollte. Während der Rekord für die 605 Seemeilen lange Regatta bei 1 Tag und 23 Stunden liegt benötigte die "Esimit" als First ship home 3 Tage und 13 Stunden. 

Reportage in der neuen YACHT (ab 19.12. am Kiosk)

Fridtjof Gunkel am 17.12.2012

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