Seemannschaft

Sicher bei 6 Beaufort und mehr

Abwettern auf See. Gute Häfen, schlechte Häfen. Reffen mit Rollanlagen. Erlebnisse auf einem Nordatlantiktörn. Das große Starkwind-Spezial

Pascal Schürmann am 18.12.2012
Sturm

Arbeit auf dem Vordeck bei Starkwind

Viele Crews bleiben ja lieber im Hafen, sobald Windstärke 6 oder mehr angesagt sind. Dabei haben sie nicht selten Yachten, mit denen man problem- und vor allem gefahrlos selbst durch schweres Wetter kommt. Es mangelt meist vielmehr am eigenen Können oder Selbstvertrauen, an eigener Erfahrung oder bereitwilligen Mitseglern.

Wird man dann auf See von etwas mehr Wind als gewohnt überrascht – von Sturm oder gar schwerem Sturm soll hier gar nicht die Rede sein –, dann macht sich an Bord häufig Unsicherheit breit. Wie soll man reagieren? Den nächsten Hafen oder die nächste Ankerbucht ansteuern oder besser auf See bleiben? Und was ist zu tun, wenn das Boot vielleicht doch gar nicht so optimal auf schwere Bedingungen vorbereitet ist?

Diese und viele weitere Fragen rund ums Thema "Sicher segeln bei viel Wind" beantwortet das große Starkwind-Spezial. Darin auch der Bericht eines erfahrenen Salzbuckels, der während eines stürmischen Nordatlantiktörns wenn auch unfreiwillig seinen Erfahrungsschatz reichlich auffrischen durfte.

Die neue YACHT (Ausgabe 1/2013) ist jetzt im Zeitschriftenhandel erhältich.

Pascal Schürmann am 18.12.2012

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