Wohnen an Bord

Saison ohne Ende

365 Tage im Jahr an Bord sein – das klingt erstmal verlockend. Doch auch bei Minusgraden im Winter? Ein Report über Segler, die in Deutschland an Bord leben

Kristina Müller am 14.03.2017
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YACHT/N. Krauss

Experiment geglückt: Ragnar von Winterfeld und Lily Schlesinger leben seit fast einem Jahr auf ihrer Yacht

Endlich: Es wird Frühling, die Saison beginnt. Allmählich lassen all jene Segler an Nordsee, Ostsee und auf den Binnengewässern ihre Yachten, die zwischen Oktober und Ostern auf dem Trockenen stehen, wieder zu Wasser. Doch es gibt Ausnahmen: Einige unverfrorene Segelenthusiasten leben hierzulande ganzjährig auf ihren Schiffen, auch während der vergangenen Wintermonate. Auch dann, wenn draußen nur noch Nasenspitzen zwischen Schals und Mützen hervorgucken.

Doch wie geht das? Welchen Ansprüchen muss der Liegeplatz genügen, wie bekommt man warme Füße an Bord und Feuchtigkeit von Bord – und wie entsteht überhaupt die Idee, eine warme Wohnung gegen wenige wackelnde Quadratmeter Lebensraum zu tauschen? Dies und viel mehr haben Segler, die auf Schiffen zwischen sechs und sechzehn Meter Länge den Winter verbracht haben, der YACHT bei Bordbesuchen erzählt. Dazu: Tipps für das ganzjährige Wohnen an Bord.

Der Artikel erscheint in der neuen YACHT 7/2017, die ab heute am Kiosk, im DK-Shop oder digital erhältlich ist.

Kristina Müller am 14.03.2017

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