Fun-Regatta

Revival einer Langstrecken-Legende

Als vor fünf Jahren Kurt Ecker seine Charterfirma verkaufte, schien die Zukunft des 1000 Meilen Race ungewiss. Nun gab es eine neue Auflage

Andreas Fritsch am 05.12.2012
Ecker race

Ecker Race 2012

Unter Charter-Crews genoss das Rennen immer Kult-Status: 1000 Seemeilen mitten im Herbst durchs Mittelmeer. Drei Länder, fast immer auch etwas Exotisches dabei. Wer segelt schon nach Ägypten, Tunesien oder Israel? Fast immer gab es reichlich Sturm – und auch Flaute. Über die Jahre ergaben sich dabei unzählige Geschichten über das Rennen, lustige genauso wie Dramen. Bruch gab es, Verletzte, ja sogar einen Toten. Und dann sah es 2007 so aus, als ob diese Institution des Langstrecken-Segelns für abenteuerlustige Chartercrews nicht fortgesetzt würde. Firmeninhaber Kurt Ecker verkaufte sein Geschäft. Die Nachfolger nahmen sich erst einmal eine Auszeit, um zu sehen, ob und wenn ja wie es weitergeht.

Fotostrecke: Ecker Race 2012

Fünf Jahre mussten die Fans warten, dann war es Mitte Oktober endlich so weit: Es ging wieder auf die 1000 Seemeilen, diesmal von Zadar ins griechische Kalamata und von dort weiter nach Alanya in der Türkei. Die Segler kamen wieder in Scharen. Es hat sich einiges geändert beim Ecker Race, anderes ist gleich geblieben. Wie kam das Rennen unter neuer Führung an? Die Reportage vom zwölften 1000 Meilen Race, jetzt in der neuen YACHT, Nr. 25/2012.

Andreas Fritsch am 05.12.2012

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