Atlantiküberquerung

Große Reise im kleinen Boot

Zwei Schweriner lieben das Meer und suchen die Herausforderung. Also kaufen sie sich eine Shark 24 und segeln auf ihr über den Atlantik

Johannes Erdmann am 13.03.2013
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Die Shark 24 vor Palm Island in den Grenadinen

"Das fängt ja gut an. Wir sind noch gar nicht so weit gekommen, stehen etwa 200 Seemeilen südlich der Kanarischen Inseln, wo wir zur Atlantikübersegelung abgelegt haben, und schon müssen wir unseren ersten bedeutenden Ausfall beklagen. Eine Welle von der Seite kracht mit Wucht über die Kajüte, das leichte Schiebeluk – nicht für Ozeanbedingungen gebaut – hält dem Druck nicht stand. Ein Schwall Wasser presst sich durch die Ritzen und verpasst mir und dem Notebook unter Deck eine ordentliche Dusche. Das war’s also mit dem digitalen Logbuch, der Apfel gibt kein Lebenszeichen mehr von sich.

Doch aus jeder Pleite ergibt sich eine Lektion. Die Lernkurve steigt an Bord ohnehin rasant. Heute lernen wir zum Beispiel, alle elektrischen Ausrüstungsteile auch unter Deck gut und wasserdicht zu verstauen. Gar nicht so einfach auf einer nur 24 Fuß langen Shark, die zudem noch mit Futter und Wasser für vier Wochen bestückt ist. Schwer liegt sie im Wasser, 2500 Seemeilen sind es bis Barbados."

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André Kurreck auf seiner Shark 24

Lesen Sie den ganzen Bericht von André Kurreck und Tim Wolf, von der Planung bis zur Durchführung der großen Abenteuerreise über den Großen Teich, in der neuen YACHT 7/2013. Ab heute am Kiosk erhältlich!

Johannes Erdmann am 13.03.2013

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