Reise

Fünf Tage mit fünf Knoten

Viele Segler schwärmen vom Götakanal. Ob in der Nebensaison im Konvoi oder als Familientörn mit Kindern – die Landpartie hat viele Facetten

Hauke Schmidt am 10.04.2017
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YACHT/ H. Schmidt

Morgenstimmung in Forsvik. Außerhalb des Konvois ist der Kanal schon im Winterschlaf

In der Hochsaison herrscht auf dem über 180 Jahre alten Wasserweg zwischen Ostsee und Vänern-See reger Verkehr, doch schon Mitte August fällt der Götakanal wieder in den Dornröschenschlaf. Dabei bietet sich die Passage gerade am Ende des Sommers als wetterunabhänige Alternative für den Heimweg von der schwedischen Ostküste an. Statt bei Südwestlage viele hundert Meilen über offenes Wasser zurückzukreuzen oder Hafentage zu sammeln, verspricht die Kanalreise gemütliches Tuckern durch liebliche Landschaften, um anschließend im Schutz Jütlands nach Süden zu segeln.

Schleuse in Tåtorp am Götakanal

Schleusen-Service. In der Nebensaison reist man mit eigenem Schleusenpersonal

Der Haken dabei: Wer vor dem 12. Juni oder nach dem 16. August durch den Kanal will, muss sich an feste Zeiten halten, dann wird nur noch im Konvoi geschleust.

Wie die Reise mit eigenen Schleusen- und Brückenwärtern verläuft und warum sie ihren ganz besonderen Reiz entwickelt, lesen Sie in YACHT 9/2017. Das Heft ist ab 12. April am Kiosk erhältlich – oder gleich hier digital lesen

Plus Kanal mit Kids: Autor Sönke Röver stellt die für Kinder besonders spannenden Attraktionen entlang der Route vor und gibt Tipps für den perfekten Familienurlaub.

Hauke Schmidt am 10.04.2017

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