Vendée Globe

Analyse eines packenden Duells um die Welt

Armel Le Cléac'h hat die Nonstop-Regatta in einem spektakulären Duell gegen Alex Thomson gewonnen. Lehren aus der gerade beendeten Auflage des Rennens

Andreas Fritsch am 14.02.2017
Vendee Globe 2016 Team Banque Pop VIII PR_8
Yvan Zedda/BPCE

Einmal um den Globus, und trotzdem trennten die beiden kurz vor dem Ziel zeitweise keine vier Stunden – die Vendée Globe machte ihrem Ruf, die härteste Regatta der Welt zu sein, wieder einmal alle Ehre. Als Armel Le Cléac'h endlich, nach zwei zweiten Plätzen in den letzten beiden Auflagen, gewann, fiel eine gewaltige Last von ihm ab, denn bis zum Schluss hatte sein hartnäckiger Verfolger Alex Thomson gewaltig Druck gemacht. Hätte dieser ohne den Bruch seines Foils gewonnen? Hatte er das bessere Boot? Fragen, die Fans auch nach dem Zieldurchgang noch umtreibt.

Finish

Armel Le Cléac'h im Ziel

Auch sonst gibt es viele spannende Aspekte, die eine Rückschau interessant machen: Was waren die häufigsten technischen Probleme der Skipper? Warum gab es so viele Kollisionen mit Treibgut? Wie überlegen waren die Foiler wirklich? Was haben die Skipper über das Segeln mit dem radikalen neuen Design gelernt?

Zieleinlauf

Zieleinlauf in Les Sables d'Olonne

Aus deutscher Sicht spannend: Was hat Boris Herrmann, der 2020 mit einem eigenen Boot, der Ex-"Edmond de Rothschild" von Sébastien Josse am Start ist, aus dem Event für Erkentnisse gezogen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die YACHT in der neuen Ausgabe, Nr. 5/2017.

Andreas Fritsch am 14.02.2017

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