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Erdmann in Cuxhaven
Um
15.15 Uhr hatte der Weltumsegler erstmals wieder festen Boden unter
den Füßen
Zum Schluss ließ er es sich dann doch nicht nehmen: Eine Meile
vor der Cuxhavener Marina kappte Wilfried Erdmann die Leine zum
Motorboot, das ihn von eingangs der Elbmündung die letzten
Meilen stromaufwärts gezogen hatte, und setzte noch einmal
die Segel. Dutzende Segel- und Motoryachten, besetzt mit Freunden
und Bekannten sowie mehreren Kamerateams, eilten ihm entgegen und
geleiteten ihn das letzte Stück Weg in den Hafen.
Küstenwache
und Seenotrettungskreuzer waren ebenfalls erschienen, um den Weltumsegler
willkommen zu heißen. Zur Begrüßung schossen sie
Wasserfontänen in die Luft und betätigten minutenlang
die Signalhörner. In der Hafeneinfahrt nahm ihn dann schließlich
das Tochterschiff "Biene" des SAR-Kreuzers "Hermann Helm" in Empfang
und zog "Kathena nui" in eine Box.
Freihändig
kletterte Erdmann zuvor noch einmal in den Mast. Auf der Saling
stehend, winkte er beim Einlaufen in den Hafen den Hunderten Schaulustigen
an Land zu, die es sich trotz des Wochentages nicht hatten nehmen
lassen, die Ankunft des Seglers mitzuerleben und begeistert Beifall
klatschten.
Auf Steg E der Cuxhavener Marina nahm Wilfried Erdmann dann endlich
nach fast elfeinhalb Monaten Abwesenheit seine Frau Astrid und seinen
Sohn Kym in die Arme.
Bilder
und Videoclips von der bewegenden Ankunft ab morgen in YACHT online.
Mehr über die außergewöhnliche Begegnung auf See und den Törn, der
alle Rekorde bricht, lesen Sie in YACHT 16 (ab 1. August am Kiosk).
Darin unter anderem:
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Bilanz eines bescheidenen Helden
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Logbuch der Leistungsfahrt
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Experten-Interview über die mentale Belastung des Einhand-Seglers
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Foto-Reportage über den härtesten Törn der Welt
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Dokumentation der bisherigen Ost-West-Solisten
Die YACHT
berichtet aktuell und exklusiv über Wilfried Erdmanns Non-Stop-Törn
- online unter www.yacht.de/erdmann
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