Vergleichstest Teil 2
Vier Typen, vier Konzepte
Performance-Cruiser – das bedeutet schnell segeln und trotzdem komfortabel wohnen. Auf unter zehn Metern Länge ein äußerst schwieriger Kompromiss. Jetzt im Teil zwei des großen Vergleichstest: alles unter Deck.
Beim Gruppentest vor Laboe an der Kieler Förde mit dabei: die sportliche A31 von Archambault aus Frankreich, die schicke Dehler 32 aus Deutschland, die extravagante Elan 310 aus Slowenien sowie die pragmatische J 97 aus den USA. Ein internationales und spannendes Vergleichsfeld also.
Dabei zeigen die rassigen Tourenzwerge auf, dass sich jetzt auch unterhalb der Zehn-Meter-Marke die Themen Sportlichkeit und Tourenkomfort nicht mehr zwangsläufig ausschließen müssen. Neue Schiffsformen mit breitem Heck und hohem Freibord öffnen den Konstrukteuren jetzt auch beim kleinen Boot die Türen für vertretbare Kompromisse im Spannungsfeld zwischen Leistung und Wohnlichkeit.
Das Rennen um die Klassensieg ist eng, sehr eng. Welches Boot kann am Schluss die meisten Punkte für sich verbuchen? Welches Konzept bietet die beste Leistung in Bezug auf den Preis? Die Auflösung jetzt in der neuen YACHT.
Und, gleich im Anschluss: Exklusivtest der First 30 von Bénéteau. Der kantige und ungewöhnliche Performance-Cruiser hätte gut in den Vergleichstest in der 31-Fuß-Klasse gepasst, stand aber leider nicht zur Verfügung. Mit dem neuen Boot übertragen die Franzosen die Designphilosophie der aktuellen Open-Class-Yachten jetzt auch auf die kleine Yacht. Ein Schiff mit radikaler Anmutung und einem ungewöhnlichen Konzept. Wohnlich ist es obendrein.










