Test&Technik
Neuer Kreuzer am Sternenhimmel
Verkauft eine Kleinserienwerft wie die von Torsten Schmidt eine neue Yacht bereits fünf Mal, noch ehe die Form dafür gebaut wurde, so spricht das für Vertrauen in das Unternehmen. Die neue 310 DS kann das bald einlösen.
Der Erstling ist schon so gut wie fertig. Und weitere Boote sind in Bau. Damit und mit dem Erfolg der im Winter erstmals präsentierten 35 DS herrscht derzeit Auftragsstau in Plön.
Die neue Kleine verfolgt den gleichen, deutlich moderneren Designansatz, den die Bootsbauer aus Schleswig-Holstein mit der 35er bereits vorgegeben hatten. So ist der Decksalon nunmehr aus Kunststoff gefertigt. Bei der Vorgängerin, der 32 DS, die auf Wunsch weiterhin zu haben ist, bestand das Hafenkino noch aus Holz.
Konstrukteur Marc-Oliver von Ahlen konnte durch eine steile Bug- und Heckpartie mehr Länge im Innenraum realisieren. Die soll vor allem den Kojen, dem Nassbereich und der Pantry zugute kommen. Typisch Sirius: Nicht weniger als 14 Ausbauvarianten stehen zur Verfügung — und das auf einem 31-Fuß-Schiff.
Auch unter Wasser zeigt sich die Werft variantenreich: Mehrere Kielversionen, darunter Fest-, Schwenk- und Kimmanhänge, lassen kaum Eignerwünsche offen.
Die YACHT wird die Sirius 310 DS exklusiv in einer der nächsten Ausgaben präsentieren. Nähere Informationen finden Sie hier.










