PERFORMANCE CRUISER
Erste Bilder der neuen Pogo 30
Das heißt: viel Lebensraum unter Deck, minimalistischer Ausbau, aber volle Fahrtentauglichkeit – und wegen der sehr hohen Segeltragezahl ein fantastisches Leistungspotenzial. Dabei erfüllt der 30-Fußer sogar die CE-Kategorie A (Hochsee) – ein Prädikat, das nicht viele Boote gleicher Länge vorweisen können.
Um einen niedrigen Einstiegspreis realisieren zu können, wird es die kleine Pogo wohl auch mit Festkiel geben. Eine Option, die schon bei der 10.50 und der 12.50 für Einsparpotenzial sorgt. Eigentlich aber ist sie auf den Schwenkkiel hin konzipiert, der Gewicht spart und den Schwerpunkt nach unten bringt. Er klappt bei Kollisionen mit Treibgut oder beim Auflaufen automatisch nach hinten weg. Hydraulisch hochgeholt, verringert er den Tiefgang auf nur ca. einen Meter. Gut beim Ankern in flachen Buchten oder auf Binnenrevieren.
Die Länge gibt Pogo Structures mit 9,14 Metern an, die Breite mit 3,70 Metern. Weitere Daten sollen in den kommenden Wochen folgen. Beim Preis wird man sich auf mindestens 80.000 Euro einstellen müssen – ohne Ausbau und Segel. Aber auch hierzu gibt es noch keine Informationen. Wettbewerber? Eigentlich keine. Am nächsten kommt der Pogo 30 vom Konzept her die ungleich schmalere und einen Meter kürzere Seascape 27.










