Ausprobiert
Sparsamer Stern fürs Cockpit
Nach einer Sichtprobe der beiden Varianten Polaris und Polaris-XL (s. YACHT 3/11) haben wir uns aufgrund der angenehmeren Lichtfarbe für die in fünf Stufen dimmbare Topvariante für 50 Euro entschieden.
Mit dem gemütlich gelben Licht einer Petroleumlaterne kann sie nicht aufwarten. Zumindest in der schwächsten Stufe entsteht aber tatsächlich eine dem Klönabend im Cockpit angemessene Beleuchtung. Bereits zwei Schalterstellungen höher reicht die Helligkeit zum Lesen; auf voller Leistung wird es im Cockpit fast schon zu hell.
Besonders gut hat uns die Ausleuchtung gefallen. Am besten steht die Laterne direkt auf dem Tisch. Bis auf einen kleinen Schatten unter der Polaris wird es rundherum gleichmäßig hell. Dankt dreier Gummifüße muss man dabei keine Kratzer befürchten. Am großen Aluminiumkarabiner auf der Oberseite kann sie aber auch aufgehängt werden.
Da die Polaris spritzwasserdicht ist, übersteht sie auch eine Nacht als Not-Ankerlicht im Regen oder wenn die Crew sie draußen vergessen hat. Bei einer Leuchtdauer bis 1.080 Stunden reicht der Batteriesatz mehrere Jahre.
Weitere Infos und Händlernachweis unter: www.primus.eu










