Elektrik

Alles drin: Strom aus der Box

Das Arkpak 730 kann für Kleinkreuzer eine attraktive Lösung der Stromversorgung sein: Akku, Ladegerät und Stromanschlüsse in einem Gerät

Martin-Sebastian Kreplin am 09.03.2016
Arkpak

Das Arkpak wird ohne Batterie geliefert

Mit steigender Popularität der Lithium-Akkus wächst auch das Angebot von mobilen Stromstationen, sogenannten Powerpacks, rapide. Ein besonders leistungsfähiges System kommt nun aus Australien. Das Arkpak fasst auf 24 mal 44 mal 32 Zentimetern (und 4,5 Kilogramm Gewicht) alles zusammen, was für einen Kleinkreuzer nötig ist, geht aber dennoch einen ganz anderen Weg als die Wettbewerber: Statt die Batterie fest einzubauen, wird das Arkpak ohne Akku geliefert, jeder kann im unteren Teil der Box die Batterie einsetzen, die er für angemessen hält – Platz ist für Bleiakkus bis 130 Amperestunden Leistung, auch Lithiumakkus sind mit der Elektronikeinheit im oberen Abteil kompatibel.

Diese Einheit hält nicht nur einen Inverter mit 300 Watt Sinusleistung bereit, auch ein Ladegerät für 12- und 230-Volt-Einspeisung ist montiert. USB-Steckdose (2,1 Ampere), zwei 12-Volt-Steckdosen, Hauptschalter, Batteriemonitor und ein sogenannter Anderson-Stecker runden die Ausstattung ab. Mit dem Anderson-Stecker, geeignet für Ströme bis 50 Ampere, ließe sich beispielsweise auch ein Elektro-Außenborder oder ein Solarmodul anschließen.

Das Arkpak wurde nicht für den Einsatz auf See konstruiert, dementsprechend sind die Anschlüsse und Bedienelemente nicht wasserdicht abgedeckt, sondern nur mit einfachen Klappen und Stopfen. 

Für rund 590 Euro hier bestellbar, ohne Batterie.

Martin-Sebastian Kreplin am 09.03.2016

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